Aurelia Würsch
Sopran
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Biografie

Aurelia Würsch, geboren in Luzern (CH), studierte an der Hochschule für Musik in Luzern bei Peter Brechbühler und schloss 2013 mit dem Bachelor of Arts in Music ab. Im selben Jahr begann sie den Master Musik für Konzert- und Operngesang an der Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau bei Angela Nick. Im September 2016 wurde Aurelia am Schweizer Opernstudio aufgenommem, wo sie bis im Juni 2018 bei Rachel Harnisch im Gesang unterrichtet wurde und im Sommer 2018 den Master of Arts BFH in Specialized Music Performance abschloss. 

 Ob Oper, Musical oder Filmmusik. Aurelia fühlt sich überall zu Hause und kann sich mit ihrer beweglichen Stimme mühelos in diesen drei Sparten bewegen. Bereits während ihres Studiums in Freiburg debütierte Aurelia als Johanna Barker im Musical Thriller Sweeney Todd am Theater in Freiburg. Ausserdem war sie auch als Serpetta in der Oper La Finta Giardiniera auf der Bühne zu erleben.
In der Saison 2017/18 war Aurelia am Theater Biel/Solothurn als Arbate in Mitridate re di Ponto von Mozart zu hören und verkörperte ausserdem die Maturina in Don Giovanni von Gazzaniga. Weiter durfte man Aurelia in der Bossard Arena Zug im Eis-Musical Shadow-, oder auch als Solistin für Filmmusik mit verschiedenen Orchestern live zum Film auf Grossleinwand erleben. U.a. im KKL Luzern bei der Uraufführung von "The Hunger Games".  

Meisterkurse bei Margreet Honig, Brigitte Fassbaender, Carole Farley, Elisabeth Glauser, Donna Reid, Hans Peter Blochwitz und Philippe de Bros sowie zahlreiche Auftritte als Solistin bei Konzerten begleiteten ihre Ausbildung. Aurelia nimmt seit dem Frühjahr 2019 Unterricht bei Rachel Bersier in Fribourg.

Aktuell

11. Oktober 2019, 19:30 Uhr in der Evangelisch-Reformierten Kirche Buochs

"Auf die Nacht folgt der Tag"
Erstes Konzert nach der Operation
Sandra Hamburger, Klavier

Buntes Programm an Liedern; und Arien aus Opern und Oratorien
ca. 1 Stunde

24. November 2019, 10 Uhr in der Evangelisch-Refomierten Kirche Buochs
Gottesdienstgestaltung Totensonntag
Sandra Hamburger, Klavier

25. Dezember 2019, 10:30 Uhr in der Pfarrkirche Stansstad
Marc-Antoine Charpentier: Messe de minuit

5. Januar 2020, 10:30 Uhr in der Pfarrkirche Stansstad
Marc-Antoine Charpentier: Messe de minuit

29. März 2020, 10:00 Uhr 
Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Karl

31. Mai 2020, 17 Uhr
Konzert in der Pfarrkirche Ballwil

Fotos

Fotoshooting 2017 (Fotos: David Avolio)

Eis-Musical "Shadow" 2018, Bossard Arena Zug (Fotos: Yvan Yost)

Konzerte

"Don Giovanni" 2018, Theater Biel/Solothurn (Fotos: Barbara Repe)

"Mitridate" 2018, Theater Biel/Solothurn (Fotos: Sabine Burger)

"La storia senza Orfeo" 2018 in Biel, Stans und Freiburg i. Br. (Fotos: Emanuel Wallimann und Andrea Jimenez)

"L' Europe sauvage" 2018, Ein Musikstationendrama der HKB, Bern

"Opernskizzen" Schweizer Opernstudio 2017, Volkshaus Biel (Fotos: Dresu Huber)

"Sweeney Todd" 2015, Theater Freiburg (Fotos: Maurice Korbel)

"La finta giardiniera" 2015, Freiburg im Breisgau (Fotos: Matthias Kolodziej)

"Hänsel und Gretel" 2013, Luzern (Fotos: Emanuel Wallimann)

Audio

Repertoire

Aufgeführte und Studierte Partien

Georg Friedrich Händel
Dorinda aus Orlando  (teils aufgeführt, teils studiert)

Wolfang Amadeus Mozart
Serpetta aus La finta giardiniera (aufgeführt)
Despina aus Così fan tutte (studiert)
Barbarina aus Le nozze di Figaro (studiert)
Susanna aus Le nozze di Figaro (studiert)

Engelbert Humperdinck
Gretel aus Hänsel und Gretel  (aufgeführt--Singspielfassung)

Stephen Sondheim
ohanna aus Sweeney Todd  (aufgeführt-- Musical-Thriller)


Arien (Auswahl)

Georg Friedrich Händel
Arie der Atalanta aus Serse: Per rapir... Un cenno leggiadretto

Wolfgang Amadeus Mozart
Beide Arien der Zerlina aus Don Giovanni
Arie der Servilia aus La clemenza di Titto: S'altro che lacrime

Carl Maria von Weber
Beide Arien des Ännchen aus Der Freischütz

Albert Lortzing
Arie der Marie aus Der Waffenschmied: Wir armen, armen Mädchen
Arie der Marie aus Zar und Zimmermann: Die Eifersucht ist eine Plage

Giuseppe Verdi
Beide Arien des Oscar aus Un ballo in maschera

 Jules Massenet
Arie der Sophie aus Werther: Frère! Voyez!...Du Gai Soleil

Liedrepertoire (Auswahl)

Franz Schubert
Auf dem Wasser zu singen op. 72 (D.774)
Lied der Mignon „So lasst mich scheinen“, op. 62, 3 (D.877)

Hugo Wolf
Italienisches Liederbuch 

Gabriel Fauré 
La Bonne Chanson op. 61 für Sopran, Streichquartett und Klavier
Trois mélodies, Op. 23, Nr. 2

Benjamin Britten
Two Ballads 
Mother Comfort
Underneath the Abject Willow 

Aaron Copland
Aus 12 poems of Emily Dickinson
1. Nature, the gentlest Mother
3. Why do they shut me out of Heaven?
11. Going to Heaven! 


Geistliches Repertoire (Auswahl)

Giovanni Battista Pergolesi
Stabat Mater für Sopran, Alt und B.c.: Sopran-Partie

Johan Sebastian Bach
Johannes-Passion
Matthäus-Passion

Georg Friedrich Händel
Messiah

Joseph Haydn
Aus Die Schöpfung
Rezitativ und Arie des Gabriel: Nun beut die Flur
Rezitativ und Arie des Gabriel: Auf starkem Fittiche

Aus Die Jahreszeiten
Rezitativ und Arie der Hanne: Willkommen jetzt… Welche Labung für die Sinne


Presse

"Als die Heldin Everdeen aufbricht, Medizin für ihren Gefährten zu besorgen, ist es der ausgezeichnete Sologesang von Aurelia Würsch, untermalt von fast mystischen Orchesterklängen, der die Surrealität der Ereignisse betont."


"...Philipp Nicklaus als überschwänglich-treuer Matrose Anthony, Shinsuke Nishioka als originelle Karikatur eines italienischen Barbiers japanischer Provenienz und schließlich Aurelia Würsch (Johanna), deren zarter, sublimer Sopran aufhorchen lässt." 
(Premieren Kritik Badische Zeitung, 26. Oktober 2015)
  

"Die von dem Matrosen angebetete Johanna erhält durch die Freiburger Musikstudentin Aurelia Würsch Charme und eine glockenhelle Höhe." 


"Vier Damen, bei denen jeder Talent-Scout zum Notizbuch greift....Und Aurelia Würschs Magd, dem Augapfel des Amtmanns: Soubrette comme il faut" 


"Bemerkenswert ist in den drei Solostücken für Sopran und Orgel von Williams die kristallklare Stimme von Aurelia Würsch, die von Annette Fabriz souverän untermalt wird." 
(Übersetzung der in der L'Alsace erschienenen Kritik, 10. Mai 2016)


"Die mystischen Lieder von Ralph Vaughan Williams duften nach der englischen Landschaft, dem grünen Gras und den Romanen von Dickens. Die Sopranistin Aurelia Würsch entfaltet hier eine ganze Palette an klarer und frischer Vokalmusik." 
(Übersetzung der in der DNA erschienenen Kritik, 10. Mai 2016) 


"Das Publikum liess sich schon gleich zu Beginn von der sicht-und hörbaren Musizierfreude der durchwegs sehr jungen KünstlerInnen anstecken...
Die herrvorragenden RollenträgerInnen Aurelia Würsch (aus Ennetbürgen) als Gretel... überzeugten sowohl in der szenischen Darstellung, wie auch als SängerInnen restlos"
(Kritik Wochenblatt der Nidwaldner Zeitung, 29. Mai 2013)


"So gab das als "Abend bei Johannes Brahms" gestaltete Programm mit Chorliedern einer Reihe von Studenten die Möglichkeit zu solistischen Einlagen, bei denen etwa der glockenhelle, schlanke Sopran von Aurelia Würsch und der Altus von Stefan Wieland angenehm auffielen." 
(Kritik Neue Luzerner Zeitung, 12. Juni 2012)

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